Even Angels learn how to fall…
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Eine lebende Erinnerung



Hiermit möchte ich meinem Opa gedenken. Er war der wichtigste Mensch in meinem Leben und ohne ihn scheint alles so ohne Sinn.
Ich vermisse dich.





Leberkrebs...

letzten Eintrag {gelöscht}...
Fortan {lebe} in noch stummeren Verzweiflung...
{Ist} es gerecht?
Vielleicht {träume} ich auch nur.
Wie soll es {jetzt} nur weitergehen?
{3} Monate?
{...}

Ich {fühle} mich so alleine... 
Hört mich {irgendjemand}??
[13.2.06]





+trauer+

Ich bin gelähmt, niemand hat geahnt das es so schnell geht, das die Zeit so schnell verfliegt. Was soll ich ohne dich tun? Ich bin so verdammt allein ohne dich, wieso war ich nicht da? Es tut mir so Leid. Ich wünscht ich hät in diesem Moment bei dir sein können... man sagt doch es sei ein neuer Anfang, aber in dieser Geschichte gibt es kein uns mehr, ich hoffe du findest Fireden... Rest in Piece... [3.3.06]




Gekämpft, gehofft und doch verloren

Es schneit und schneit, denn der Himmel, er weint. Weint um dich, sag mir, hörst du mich? Ich werde die Zeiten nie vergessen, wie du mich hast gerettet, in so mancher Nacht. Konnte fliehen, konnte vergessen. Aber nun? Ich weiß, du bist noch immer bei mir und verlässt mich erst dann, wenn auch der letzte Hauch, meines sterblichen Lebens vergeht. Uns wird das Leben geschenkt und irgendwann wird es uns wieder entrissen, so ist der Lauf der Dinge, doch ist das Ende gekommen, scheint das Glück für manch anderen mit zeronnen. Ich wünscht ich wär bei dir. Ich wünscht ich könnte mit dir gehen... aber diesen einen Weg, muss wohl jeder alleine betreiten, aber ich werde dir folgen... [5.3.06]





Letzte Instanz - Mein Todestag

Mir ist nach heulen, mir ist nach sterben, doch nichts passiert. Mein Herz ist kalt, aus Eis... vielleicht ist es auch schon zersplittert. Schicksal? Ich würd gerne sagen, alles wird schon wieder gut, doch wieso sollte ich es sagen, wenn ich nicht daran glaube. Meine Welt steht und fällt mit diesem einen Tag und jeder Tag, der mich ein Stückchen näher an der Abgrund führt, tötet ein Stück meiner Seele.
Wie gerne würde ich fliehen, einfach davon fliegen. Doch irgendetwas hält mich hier, irgendwer oder was will mich diese Qualen leiden sehen. Macht es Spaß zu quälen?


Wie fühlt es sicht an nutzlos zu sein? - Ich weiß es... Ich bin mir nicht sicher, ob ichs nicht vielleicht sogar so gewollt habe. Arbeitet man nicht an seiner Zukunft, also bestimmt man seinen Weg selbst. Scheinbar wollte ich also, diesen Weg nehmen, um mich gänzlich allein gelassen zu fühlen. Ich kann nicht sagen wie es ist, ob ich das Gefühl genieße oder verachte, meine Seele ist betäubt, mein Körper geschunden. Es blühen neue Knospen meiner Verzweiflung, bin gezeichnet und trage dieses Kleid mit dem letzten Rest an Würde, den ich noch habe. Es tut mir Leid, aber ich hasse mich und das ist wohl auch der Grund, Der Grund für alles tiefere. Mein Herz sagt mir es ist falsch, doch diese Stimme in meinem Kopf ist lauter, sie schreit und ich gebe mich ihr vollkommen hin...
Kann man das verstehen?


Alles läuft an mir vorbei
Es spielt schon lange keine Rolle mehr
Jedem das was er verdient
Ich fühl mich vollkommen Leer

Meine Augen wollen nichts mehr seh'n
Meine Beine können nicht mehr steh'n
Ich will nur noch
meine Sackgasse zuende geh'n

*megaherz*


Es zerstört nicht nur dich ... der Abgrund ist erreicht, ein kleiner Schritt fehlt noch zum Glück...

Ich will zu dir, doch man lässt mich nicht. Man sagt, du tust mir nicht gut. Du treibst mich ins Verderben. Ich will ihnen nicht glauben, ich will ihre Worte nicht hören. Verschließe mich, lass niemanden an mich ran, niemand dringt in meine Gedankenwelt ein und sieht ihren Tot. Siehst du meine Hand nicht, die suhend nach dir greift? Hörst du meine stummen Schreie nicht? Ich habe mich für dich aufgegeben, nun kannst du mich retten. Ist dir das egal? Lässt du dir absichtlich Zeit? Willst du mich bluten sehen? ... Bitte, bitte lass mich nicht im Stich. Ich glaube doch so fest an dich.





We are poisoned by our own fairytales...

Es ist ein so schöner Tag, ein schöner Tag um ihm entgegen zutreten. Ich habe keine Angst, denn in meinem Krieg gegen mich selbst, kann ich nur gewinnen indem ich gleichzeitig verliere. Ein weiterer Teil von mir wird sterben. Wird die Erlösung finden, nach der mein Körper und eine Seele trachten. Es ist nicht die Verzweiflung sie aus mir spricht und Hoffnung bisitze ich lange keine mehr. Es ist vielmehr die bittere Einsicht, die nun versteht wieso ich nicht weiter kann. Ich habe gekämpft, habe verloren. Verluste erlitten, den Tod gesehen.Alles kommt und geht und die Zeit des gehens ist näher als man vielleicht denkt.
Ich weiß nicht wozu und warum ich noch hier bin. Wieso du und nicht ich? Es schmerzt. Es zerreißt mich, zertört mich innerlich. Siehst du das Blut? Siehst du mein Schmerz? *Erfreust du dich daran?*

Alles dreht sich... 4 Tage frei, 4 Tage um einen Weg zu finden, der mich hier rausführt...




Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Ich sollte reden, doch ich kann nicht. Ich bin sovielen dankbar, aber ich kann es ihnen nicht zeigen. Ich fühl mich schutzlos, wertlos, einfach fehl am Platz. Die letzten zwei Jahre waren alles andere als schön. Ich seh einfach keinen Sinn mehr. Habe ich jemals einen gesehen? Ich bin zwar ein ein Teil des ganzen, doch Teile kann man ersetzten. Löcher lassen sich stopfen. Also wird mein fehlen keine Auswirkungen auf die Zukunft haben! [?] - Wahrscheinlich nicht, aber einfacher wäre es irgendwie schon [...]